Wer Küblach, den Fernseh-Schauplatz der beliebten TV-Serie FORSTHAUS FALKENAU im amtlichen Postleitzahlenverzeichnis sucht, bemüht sich vergeblich.
Denn: Küblach liegt in Ortenburg und hier finden auch weite Teile der Außenaufnahmen statt.
Was im echten Leben die "Taverna Akropolis", ein griechisches Restaurant ist, dient im Film als Gasthaus "Zum Ochsen".
Auch das berühmte "Rote Rathaus" von Küblach befindet sich mitten am Marktplatz der Marktgemeinde Ortenburg.
Aktuelles zur Fernsehserie FORSTHAUS FALKENAU
Seitdem klar war, dass Förster Martin Rombach nach Südafrika gehen würde und somit Christian Wolff die ZDF-Fernsehserien verlassen würde, wurde das Rätselraten in Fan-Kreisen immer größer: Wie wird Hardy Krüger jun. alias Förster Leitner nun das Forsthaus weiterführen?
Dazu Auszüge aus einem aktuellen Interview (PNP v. 2.1.07/Alexandra Pilz):
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Sie haben sich beim „Forsthaus Falkenau“ ein Mitspracherecht bei der Entwicklung der Geschichten gesichert, bevor Sie zusagten. Inwiefern wird sich das Format ändern?
Krüger jr.: Wir versuchen, eine Serie zu schaffen, die für die gesamte Familie konzipiert ist. Und wir wollen authentisch sein mit dem, was wir tun. Wir versuchen nicht, mit Kalendersprüchen die Situationen zu lösen, sondern wollen zeigen, dass Familie wichtig ist, dass wir viele Probleme haben, die wir aber gemeinsam lösen. Wir wollen zeigen, dass wir die Harmonie von Familie brauchen. Die letzten Jahre ging es fast nur noch ums Single-Leben. Aber so, wie die Welt heute ist, brauchen wir Familienzusammenhalt. Deshalb finde ich die Serie wichtig.
Es gibt viele neue Gesichter in der Serie. Denken Sie, dass die Zuschauer, die 18 Jahre andere Gesichter gewohnt waren, die neuen akzeptieren werden?
Krüger jr.: Ich schätze, wir werden sicher den einen oder anderen verlieren. Christian Wolff hat natürlich eine Riesenfangemeinde, und vielleicht kann der eine oder andere damit nicht umgehen, dass er nicht weitermacht. Aber ich habe so das Gefühl, dass jemand wie Veronika Fitz das ältere Publikum halten wird. Und vielleicht akzeptieren sie den jungen Kerl Krüger dann auch.
Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und dem neuen Förster Stefan Leitner?
Krüger jr.: Ich bin auch ein Mensch, der sehr naturverbunden ist, sehr familienorientiert. Der gerne viele Kinder um sich herum hat und viele Tiere. Und es ist natürlich schön, dass ich in der Serie das verwirklichen kann, was ich auch persönlich gerne habe.
Was wird sich konkret ändern im „Forsthaus Falkenau“?
Krüger jr.: Wir haben versucht, das Ganze ein bisschen abenteuerlicher zu gestalten. Der klettert da die Bäume hoch, seilt sich von Dächern ab, reitet ganz wild - es musste einfach mehr Bewegung rein, mehr Dynamik. Das passt zu der Figur, und es macht natürlich auch Spaß. In diese ganze Serie musste einfach ein bisschen Geschwindigkeit.
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Beim Gasthaus "Zum Ochsen"
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Warten bis zur nächsten Aufnahme
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Im Wahlkampf
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Letzte Anweisungen vom Regisseur
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Warten am Set (Gasthof zum Ochsen)
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... und bitte! (vorm Küblacher Rathaus)
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H. Krüger u. Bürgermeister R. Hoenicka
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Am Marktstand
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